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Implantologie

Implantologie

Implantologie

Sofort versorgt und wieder hergestellt…
…durch Zahnextraktion mit Sofortimplantation oder Ersatz von fehlenden Zähnen in einem einzelnen Behandlungsschritt.

Die Implantologie ist eine anerkannte, vollwertige Methode um fehlende Zähne durch künstliche Zahnwurzeln zu ersetzen. Diese ermöglichen die Eingliederung von Kronen (festsitzend), bzw. Prothesen (abnehmbar). Die einzelnen, ersetzten Zähne fühlen sich an und funktionieren wie die eigenen. Der Knochenabbau wird gestoppt. Das Gesicht behält seine natürliche Ausstrahlung. Durch eine Implantatrestauration werden Nachbarzähne nicht abgeschliffen.
Bei regelmässiger Pflege und Kontrolluntersuchungen können die erzielten Resultate mit Implantaten genau so gut wie mit den eigenen Zähnen sein.

Implantatsystem

Wir arbeiten nach dem mimi Verfahren, nicht zu verwechseln mit « mini » Implantaten, welche meist aus Grad V-Legierungen (90% Titan) bestehen und im Durchmesser reduziert sind. Wir verwenden einteilige « Champions-Implantate» made in Germany (Grad IV aus 99% Titan). Diese sind biokompatibel, ohne bekannte Abstossreaktionen bzw. Allergien.
Die Laser assistierte minimal invasive Methodik der (sofort-)Implantation ermöglicht eine Sofortrestauration und -belastung.
Die Erfahrungen mit einteiligen Systemen beruhen nunmehr auf 40 Jahren. Daraus hat sich das mimi Konzept entwickelt, welches sich, ergänzt durch die Laserunterstützung in unserer Praxis, seit 2009 bestens bewährt (ca. 3000 Implantate, stand 2021).

Bei uns…

…werden einteilige Implantatsysteme in einem einzigen, quasi blutungsfreien Behandlungsschritt in die Schleimhaut gesetzt.
Mit Hilfe des CO2-Lasers wird ein Zugang zum Knochen ermöglicht. Gleichzeitig wird die Oberfläche sterilisiert. Minimalinvasive Schlüsselloch-Chirurgie: kein Zahnfleischaufklappen, keine Knochenfreilegung, keine Naht und somit schmerzfrei! Dies hat beste Gewebeerhaltung und Regeneration zur Folge. Das Prinzip ist mit einer Holzschraube zu vergleichen, welche den Knochen beim eindrehen des Implantats seitlich verdichtet (nicht aufbohrt) und eine wesentlich bessere Primärstabilität zur Folge hat. Deshalb kann das Implantat sofort restauriert und sukzessive belastet werden. Wir greifen die modernen Erkenntnisse der chirurgischen Orthopädie auf, denen zufolge Knochen ein gewisses „Knochentraining“ benötigt um seine natürlichen Umbauvorgänge optimal durchführen zu können. Knochen braucht somit Training wie ein Muskel. Aus Inaktivität resultiert Atrophie und Schwächung. Es treten weder Schwellungen noch Schmerzen auf, da keine grossflächige Verletzung der sensiblen Knochenhaut erfolgt. Jeder erinnert sich wohl an eine schmerzhafte Schienbeinprellung, wo die Knochenhaut (periost) nicht durch Muskeln geschützt ist. Einzelne Patienten berichten von einem leichten Druckgefühl lediglich am Tag des Implantierens. Falls Provisorien benötigt oder gewünscht werden, sind diese durch den Patienten nicht abnehmbar und werden in derselben Sitzung zementiert. Der definitive, vollkeramische Zahnersatz wird innerhalb einer, spätestens nach acht Wochen eingesetzt. Zur Stabilisierung von abnehmbarem Prothesen, werden die Implantate noch am selben Tag mit der bestehenden Prothese verbunden.

Üblicherweise…

…werden zweiteilige, konventionelle oder klassische Implantatsysteme zweizeitig, das heisst in zwei Behandlungsphasen angewandt.
Zunächst wird in einer ersten Operation die Schleimhaut mit dem Skalpell aufgeschnitten und zur Seite geklappt. Im nun freiliegenden Knochen wird das eigentliche Implantat inseriert. Der Knochen wird vorrangig bis zur Durchmessergrösse des Implantats aufgebohrt. Anschliessend wird die Schleimhaut wieder vernäht. Nach einer mehrmonatigen Einheilzeit erfolgt ein zweiter Eingriff mit der Wiedereröffnung des unter der Schleimhaut im Knochen angewachsenen Implantats. Erst dann kann der Implantataufbau aufgeschraubt und zum Befestigen einer Krone in einem weiteren Arbeitsschritt verwendet werden. Dies ist vergleichbar mit einem gebohrten Loch in einer Steinwand. Der Dübel entspricht dem Implantat, und die dazu passende Schraube dem Implantataufbau. Diese Methode birgt allerdings systembedingte Risiken. Die Verschraubungen können sich lösen oder brechen. Der Verbindungsbereich (Mikrospalt) ist beim Kauen, durch Saug- und Pumpbewegungen, nicht bakterien-toxin dicht, so dass eine Entzündung (periimplantitis) auftreten kann. Durch die Vorgänge der Schleimhautaufklappung wird die Ernährung des Knochens über die Knochenhaut unterbrochen und hat somit eine erschwerte Wundheilung mit potenzieller Schwellung zur Folge. Für eine stabile Verbindung ist ein relativ großer Implantatdurchmesser nötig. Dies und das grossvolumige aufbohren erfordern in vielen Fällen einen zusätzlichen Knochenaufbau.

Sofortimplantat

Unter Sofortimplantation versteht man das Einsetzen eines Implantats sofort im Anschluss an die Entfernung des natürlichen Zahnes. Durch den umgehenden Ersatz der fehlenden Zahnwurzel mit einem Implantat wird Knochenverlust vermieden. Es kann auf Knochenaufbau oder Sinuslift verzichtet werden. In nur einer Sitzung und mit nur einer Betäubung ist somit der ganze operative Teil abgeschlossen, d.h. Zahnentfernung und Implantatrestauration. Die durch den entfernten Zahn entstandene Lücke wird in sichtbarer, ästhetischer Zone unmittelbar durch eine festsitzende temporäre Kunststoffkrone geschlossen. Mit der Anwendung des Erbium yag Lasers kann auch in chronisch entzündetem Knochen unverzüglich implantiert werden. Damit wird das Gewebe sterilisiert. Die gesamte Behandlungsdauer beträgt auch hier in der Regel eine, bis maximal acht Wochen.

Fazit

Implantation ohne invasive Chirurgie, dank dem sofortigen Zahnersatz nach dem MIMI Verfahren. Die damit verbundene überdurchschnittliche Primärstabilität trägt zur beachtlichen Verkürzung des gesamten Behandlungszeitraumes bei.
Festsitzende Zähne…
– mit Sofortprovisorium
– mit Sofortbelastung
– ohne Wartezeiten
– ohne Knochenaufbau
– weniger Zeit- und Materialaufwand
– weniger Komplikationen, und somit…
… « last, but not least, » kostengünstiger als klassische Verfahren.
Die Behandlungsdauer beträgt für festsitzende Zähne in der Regel eine Woche und für herausnehmbare Prothesen einen Tag.
In einer aktuellen Gesellschaft des « everything at once, in fact immediately » ist diese Vorgehensweise ein absolut bewährtes und aktuelles Konzept!

 

Miniinvasive

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Praxis für minimalinvasive Zahnmedizin...

…welche ein präzises, gewebeschonendes und maximal konservierendes Handwerk ermöglicht.

 

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4 unterschiedliche Wellenlängen…

...und Lasertypen tragen zu einem minimalinvasiven und reduzierten zahnmedizinischen Eingriff bei.

 

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